Was ist das Besondere an Carma?
Carma dient als Carma Organizer Gesamtprogramm mit vielen Tools zur Verwaltung, Produktion und Organisation
der für jedes Unternehmen und jeden Menschen relevanten Informationen. Es ist heutzutage kein Problem mehr,
an Informationen heranzukommen. Das Problem besteht vielmehr darin, aus der überwältigenden Fülle die notwendigen
Informationen auszuwählen und sie jederzeit in Sekundenschnelle für die Arbeit im Büro verfügbar zu machen.
Carma umfasst verschiedene Organizer, die Daten und Informationen strukturell aufzubereiten, speichern und für die
weitere Bearbeitung klickbereit auf einem einheitlichen Desktop zur Verfügung zu stellen.
Viele reden von Dokument-Management-Systemen und von Workflow. (Fast) alle Programme dieser Art kümmern sich nur um
die elektronische Speicherung und Verarbeitung der Daten. Vom Papier redet keiner mehr. Und doch nimmt es an Menge
immer noch zu, wenn man den Statistikern glauben kann. Das ist auch verständlich, denn das Papier ist immer noch der
menschenfreundlichste Datenträger. Wo man sich auch befindet, ob im Büro, zu Hause, im Urlaub am Strand oder im Bett,
ein kleines Stückchen Papier und ein Bleistift genügen, um Daten aufzuzeichnen. Eine einfache Überlegung zeigt, dass
Papier auch in absehbarer Zukunft nicht verschwinden kann: Solange es noch Schreiber, Kopierer, EDV-Drucker, Zeitschriften,
Bücher und die Druckindustrie gibt, wird es Papier, auch am Schreibtisch im Büro, geben.
Für den Praktiker ist es daher wichtig, dass das Papier als Datenträger nicht außen vor bleibt. Carma bezieht daher das
Papier als Datenträger genau so gut ein, wie Disketten, CDs, Festplatten, Videos, Magnetbänder, sowie alle elektronischen
Dateien, Dokumente, Bilder, ob über die Tastatur eingegeben, eingelesen, eingescannt, als Fax oder E-Mail eingegangen oder
aus dem Internet herunter geladen. Carma interessiert sich nicht dafür, in welcher Form, elektronisch oder papieren, die
Informationen vorliegen. Sie werden so oder so verarbeitet und in eine Ordnung überführt, die auch bei der Überfülle an
Informationen noch Übersicht gewährleistet. Gewusst wo und schnell gefunden, ist die Maxime. Wo sich die Informationen befinden,
ist nicht wichtig. Der Anwender entscheidet, wo und wie er seine Informationen aufbewahrt.
Bei Carma muss daher nicht alles eingescannt werden, was da Papier heißt. Einscannen ist ein zusätzlicher aufwendiger Vorgang.
Man hofft, dass nachfolgende Kosteneinsparungen diesen Aufwand mehr als kompensieren. Aber warum beschränkt man das Einscannen
nicht auf die Dokumente, die wirklich weiterverarbeitet werden. Nur auf 5-10% aller Dokumente dürfte das zutreffen. Das
organisatorisch zu verwirklichen, dürfte kein großes Problem sein.
Die Carma-Organizer sind auf diesem Konzept aufgebaut. Sie verarbeiten und verwalten alles, ob Schriftstücke, Notizen,
Zeitschriften, Bücher, Briefordner, Hängemappen, Orga-Mappen, Dokumente, oder Datenträger jeder Art, ob elektronisch oder
papieren. Carma fasst alles ‘unter einem Dach’ zusammen und gewährleistet schnellen Zugriff.
Carma bietet eine Schnittstelle zum bewährten Classei-Schnellordnungssystem, das eine fortschrittliche Lösung zur
Papieraufbewahrung darstellt. Bisher hat man alle Wirtschaftlichkeitsberechnungen für die Einführung des Dokumentenmanagements
mit der Briefordner- und Hängemappen-Registratur verglichen. Wenig bekannt ist aber, dass fortschrittliche Ordnungssysteme
oft 50% und mehr an Einsparungen von Raum, Zeit und Kosten bringen.
Nach der Einführung von Carma braucht der Anwender keine Hast mehr zu haben, alles auf Elektronik umzustellen.
Mit den Organizern in Carma und dem möglichen Einsatz des Classei-Ablage-Systems bleibt jeder Anwender in vorderster
Front des technologischen Fortschritts.
Was ist zu tun?
Wir sollten ganz nüchtern an die Dinge herangehen, alle derzeitigen vernünftigen Möglichkeiten ausschöpfen,
ohne uns dabei von der technologischen Entwicklung abzukoppeln.
Mit unserem neuen Programm Carma und mit unserem seit Jahren im In- und Ausland bewährten Schnellordnungssystem
Classei wollen wir auch den mittleren und kleinen Unternehmen, Freiberuflern, Wissenschaftlern und ebenso den
privaten Anwendern ein Werkzeug an die Hand geben, mit dem sie schnell in der Gegenwart zu praktischen Resultaten kommen.
Ordnung schaffen ist die kleine Mühe, sich vor Chaos zu bewahren. Der Computer ist uns ein gutes Beispiel.
Wenn man nicht ganz präzise seine Eingaben macht, nur ein kleines Zeichen falsch eintippt, verweigert er oder
stürzt total ab. Ohne unsere Kenntnis, was dem Computer ‘schmeckt’, können wir ihn nicht bedienen und keine
Resultate von ihm bekommen. Trotz KI (künstlicher Intelligenz) kann der Computer ohne den Menschen nichts tun und
oft braucht man wirklich ein gutes Gedächtnis, um sich an die langen Pfade, Dateinamen und Aktionsabläufe zu erinnern.
Für uns war daher die Frage, wie können wir ohne große Gedächtnisleistungen
Carma bedienen. Refa *-Ingenieure
betrachten diese Dinge arbeitswissenschaftlich, manchmal mit der Stoppuhr. Programmierer sehen in erster Linie die
programmtechnischen Möglichkeiten. Sie verlangen, dass sich die Organisation an das Programm anpasst. Wir meinen, dass
der Mensch im Mittelpunkt steht, aber er muss auch fähig sein, sich an technische Systeme anzupassen.
* Refa = Reichsausschuss für
Arbeitszeitermittlung
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